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2008-07-16

EU-Vibrationen

Die EU bemüht sich, Arbeitnehmer bei der Arbeit zu schützen. Diese Verordnung soll die Arbeitnehmer vor zu starken Erschütterungen, beispielsweise beim Bohren, schützen. Das liest sich dann so:
„Die Bewertung des Ausmaßes der Exposition für Hand-Arm-Vibrationen erfolgt nach dem Stand der Technik anhand der Berechnung des auf einen Bezugszeitraum von acht Stunden normierten Tagesexpositionswertes A(8); dieser wird ausgedrückt als die Quadratwurzel aus der Summe der Quadrate (Gesamtwert) der Effektivwerte der frequenzbewerteten Beschleunigung in den drei orthogonalen Richtungen a (tief)hwx, a (tief)why, a (tief)hwz.“
Alles klar?

2008-06-24

Welches Europa?

"Die europäischen Nationen sollten zu einem übergeordneten Staatswesen zusammengeführt werden, ohne dass ihre Bürger genau verstehen, was passiert. Das kann durch die Taktik der kleinen Schritte erreicht werden, bei der jeder Schritt hinter wirtschaftlichen Rechtfertigungen versteckt wird, bis am Ende die Zusammenführung unwiderruflich vollzogen ist."
Jean Monnet, Gründungsvater der europäischen Union, 30 April 1952


2008-06-22

Arroganz der europäischen Politiker

Der American Thinker hat eine Sammlung von Aussagen im Zusammenhang mit dem irischen Nein zum Lissabon-Vertrag zusammengestellt, eine erschreckende Sammlung von Stellungnahmen führender Politiker Europas.

Valéry Giscard d'Estaing, dessen Kommission wir die gescheiterte Europäische Verfassung zu verdanken haben, erklärte unverholen, der Vertrag von Lissabon enthalte im wesentlichen dieselben Bestimmungen, nur habe man sie aufgespalten und in verschiedenen Verträgen, oft Ergänzungen zu bestehenden Verträgen, untergebracht:
Die öffentliche Meinung wird so, ohne es zu wissen, diese Bestimmungen akzeptieren, die sie andererseits ablehnen würde, wenn sie direkt darüber zu entscheiden hätte.

Der Luxemburgische Ministerpräsident Jean-Claude Juncker:
Natürlich würde es eine Übertragung von Souveränitätsrechten geben. Aber wie intelligent wäre ich denn, wenn ich die Aufmerksamkeit der öffentlichen Meinung auf diese Tatsache lenken würde?

Der belgische Außenminister Karel de Gucht:
Das Ziel des Verfassungs- Vertrags war es gewesen, lesbar zu sein; das Ziel dieses [Reform-] Vertrags ist es, unlesbar zu sein... Die Verfassung strebte nach Klarheit, während dieser Vertrag unklar sein mußte. Er ist ein Erfolg.

Giorgio Napolitano, Präsident der italienischen Republik:
Die Gegner der EU sind Terroristen. Es ist psychologischer Terrorismus, das Gespenst eines europäischen Superstaats herauf zu beschwören.

2008-05-31

EU-Abgeordnete - wer bezahlt die grosszügigen Diäten?

Neben den Kosten für die nationale Administration bezahlen die Steuerzahler der EU-Mitgliedstaaten neben den enormen administrativen Kosten auch noch fette Diäten an ihre Abgeordneten. Ist das Tagegeld wirklich "verdient"? Es bestehen berechtigte Zweifel.

2008-04-28

Ich habe in der Zukunft gelebt - es hat nicht funktioniert

Die Europäische Union - die neue Sowjetunion?

Vladimir Bukovsky: "I have lived in your future, and it didn't work!"


2008-02-17

Europa auf dem Weg in den Totalitarismus

Ein bemerkenswertes Interview mit Prof. K. A. Schachtschneider zu den Folgen des EU-Reformvertrags.



Weitere Video-Konferenzausschnitte.

2008-01-06

Quecksilbrige Politik der EU

In meinem Keller gibt es zwei Glühbirnen. Da ich selten nachts in den Keller gehe, brennen diese Glühbirnen wohl kaum mehr als 10-mal im Jahr während jeweils maximal 10 Minuten.
Aber unsere Politiker befehlen, dass diese Glühbirnen ersetzt werden müssen. Durch Stromsparlampen.
Diese Lampen enthalten, im Gegensatz zu Glühbirnen, Spuren von Quecksilber. Das bedeutet, dass damit nicht nur bei der Produktion und bei der Entsorgung das Risiko des Freiwerdens von Quecksilber besteht, sondern auch im trauten Heim. Wer eine zerbrochene Stromsparlampe zusammenfegt oder gar mit dem Staubsauger entfernt, verteil damit quecksilberhaltigen Feinstaub in der ganzen Wohnung.
Wie sich das wohl mit den EU-Direktiven zur Reduktion von Quecksilber, z.B. durch das Verbot von Quecksilberthermometern, vereinbaren lässt?

2007-12-20

EU - Antidemokratie und Zensur

Am 12. Dezember wurde in Strassburg der am Vortag in Lissabon ausgehandelte Charta der Grundrechte der EU unterzeichnet. Dieser Vertrag - ausgehandelt und unterzeichnet unter Umgehung von Volksbefragungen in den EU-Staaaten - ersetzt die ursprüngliche europäische Verfassung, die von den Stimmbürgern Frankreichs und Dänemarks abgelehnt und deshalb nichtig wurde. Dieses eklatant undemokratische Vorgehen löste im Parlament Proteststürme aus.

Im folgenden Film ist erkennbar, dass mehrmals versucht wurde, die Berichterstattung handgreiflich zu verhindern. Die Vorgänge wurden von den meisten Medien totgeschwiegen und der Film wurde kurz nach der Veröffentlichung auf YouTube entfernt. Hier eine aufgestöberte Kopie:
.

2007-12-16

Denn sie wissen nicht, was sie tun ....

Panorama befragte deutsche Politiker zur EU-Verfassung. Das Ergebnis lässt keine Zweifel offen: Das Nichtwissen der Politiker ist erschreckend, ihr blindes Vertrauen in die Europäischen Institutionen und in die Doktrin ihrer Partei ist - gelinde ausgedrückt - kriminell.

Man kann sich vorstellen, wieviel diese Politiker über den wissenschaftlichen Stand zur Klimaänderung oder zu den Gefahren des Passivrauchens wissen, wenn sie Gesetze verabschieden oder zur Abstimmung schreiten. Ausser dem, was mittels lautstarker Propaganda, mit Appellen an Angst- und Schuldgefühle verbreitet wird, wissen sie vermutlich gar nichts.



2007-06-04

WHO gibt zweifelhafte Gesundheitstipps

Gemäss einer Studie des britischen Fachjournals The Lancet muss die Seriosität der Weltgesundheitsbehörde WHO angezweifelt werden. Jetzt berichtet auch Welt Online darüber.
Wenn beweiskräftige Richtlinien erstellt werden, vergisst die WHO kontinuierlich einen wichtigen Punkt: den Beweis - kritisiert das norwegisch-kanadische Forscherteam um Andy Oxman vom Norwegian Knowledge Centre for the Health Services.
Wohl eines der traurigsten Kapitel in der Geschichte der WHO ist das 30 Jahre dauernde Verbot von DDT in der Bekämpfung der Malaria. Jedes Jahr sterben über eine Million Menschen an dieser Krankheit, meist bereits in jungen Jahren. Die Verwendung von DDT wurde verboten, nachdem eine amerikanische Umweltorganisation mit unseriösen Studien die Ausrottung des amerikanischen Adlers (Bald Eagle) durch DDT prophezeite.

Die WHO beruft sich immer wieder auf die Einhaltung der Standards evidenzbasierter Medizin, hält sich aber selbst nicht immer an ihre eigenen Richtlinien. Dort wo die Evidenz auf wackeligen Beinen steht, versucht die WHO, ihre Mitgliedenstaaten mit vertraglichen Abkommen zu verpflichten, die "Evidenz" nicht zu hinterfragen. So in Artikel 8 der WHO-Rahmenkonvention zur Eindämmung des Tabakgebrauchs zu lesen:
Parties recognize that scientific evidence has unequivocally established that
exposure to tobacco smoke causes death, disease and disability.
Es ist unverständlich, weshalb man sich vertraglich verpflichten muss, "wissenschaftliche Evidenz" anzuerkennen. Galileo Galilei wird sich im Grab umdrehen.

Weiter heisst es im Bericht von The Lancet:
Grund für Schlampigkeiten und Intransparenz bei der WHO sind offenbar Geldmangel und Zeitdruck. "Die WHO hängt am Tropf der Mitgliedsländer, der Wasserkopf in der Verwaltung wird zwar finanziert, aber für das Fußvolk reicht es offenbar eben nicht", sagt Gerd Antes, Leiter des Deutschen Cochrane Zentrums in Freiburg.
Die WHO hat für die Periode von 2000 bis 2008 ein jährliches Budget von 10 bis 15 Millionen $ für ihre Tobacco Free Initiative veranschlagt. Der gesamte Betrag geht in Administration, Konferenzen und Propaganda auf, etwa 30% davon nur für die Rahmenkonvention gegen den Tabak. Als ob es nicht Menschen gäbe, denen man mit diesem Geld wirklich helfen könnte.

2007-03-20

Geldanlage

Sollte sich die Schweiz nicht noch einmal gründlich überlegen, ob sie das Geld ihrer Bürger in die EU investieren will? Es gäbe in der Schweiz noch so viele Aufgabe, für die man das Geld sinnvoller einsetzen könnte als für neue Gesetze und Verordnungen die im Wesentlichen alte Gesetze und Verordnungen ersetzen, mit Variationen. Wie zum Beispiel die Rückruffristen für Haustürverkäufe.
Mehr Geld für die anstehenden Probleme mit Ausbildung, Gesundheitskosten und Altersversorgung statt Subventionierung von Olivenanbau oder Weideflächen in den Alpen.
Das Budget der EU wird in diesem Jahr auf 140 Milliarden Euro anschwellen. Wo verschwinden diese Unsummen?
Dies wird das dreizehnte aufeinander folgende Jahr sein, in dem der Europäische Rechnungshof (ERH) dem EU-Budget seine Genehmigung verweigert. Wieder einmal lesen wir die vertraute Liste von Beschwerden: Mehrfachverbuchungen, getürkte Rechnungen, Unstimmigkeiten zwischen Agrarsubventionen und dem, was man auf Satellitenfotos sieht, kriminelle Absprachen zwischen Behörden und Betrügern in manchen Staaten. Wieder einmal werden die ERH-Prüfer vermelden, dass sich fast neunzig Prozent des Gemeinschaftsbudgets nicht zuverlässig zuordnen lassen. Und wieder einmal wird ihr Bericht mit kollektivem Achselzucken zur Kenntnis genommen werden.
Spiegel