Posts mit dem Label Passivrauch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Passivrauch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

2008-08-10

Heisse Luft


„Es wäre zentral, eine Atmosphäre zu schaffen, in der aktive Raucher so wahrgenommen werden, dass sie denen um sie herum schweren Schaden zufügen, besonders ihren Familien und allen Kindern, wenn diese unfreiwillig dem Passivrauchen ausgesetzt werden.“
Sir George Godber, britischer WHO-Delegierter und Anti-Rauch-Aktivist, 1975

Keine Frage, diese Atmosphäre haben die Tabakgegner mittlerweile schaffen können. Aber: Entsprechen die Fakten diesem politischen Credo? Ist ‚Passivrauch’ wirklich ein Killer, der Tausende Menschen jährlich tötet? Und sind Kinder besonders betroffen? Umfangreiche wissenschaftliche Bemühungen, vor allem auf dem Feld der Epidemiologie, sollen angeblich darauf hindeuten, besonders häufig wird auf die in den meisten Fällen tödliche verlaufende Krankheit Lungenkrebs verwiesen.
Eine Analyse epidemiologischer Studien soll am Beispiel Lungenkrebs zeigen, ob die wissenschaftlichen Erkenntnisse tatsächlich den Verdacht gegen den Umgebungsrauch erhärten können.

2008-01-18

Le tabagisme passif - une escroquerie

Dr Philippe Even, pneumologue et ancien doyen de la faculté Necker-Enfants malades


2007-11-04

Das Gespenst Passivrauch

Das Thema Passivrauch ist auf dem Weg von einer - von Antitabak-Aktivisten heraufbeschworenen - vermeintlich unbequemen Wahrheit zurück zu einer tatsächlich bequemen Unwahrheit (bequem deshalb, weil man damit hervorragend politische Entscheidungen rechtfertigen kann, solange der Unwahrheit geglaubt wird), wo es eigentlich von Anfang an hingehörte. Die grosse Mehrheit der bisher publizierten Studien kommt zu statistisch nicht signifikanten Ergebnissen, die weit davon entfernt sind, einen kausalen Zusammenhang zu beweisen. Alle Studien stützen sich auf nicht reproduzierbare, nicht verifizierbare und unsichere Quelldaten, die leicht - absichtlich oder unabsichtlich - einem Bias (Verzerrung) unterliegen können. Je vertrauenswürdiger diese Studien erscheinen, desto eher tendieren sie zu der Nullhypothese (kein erkennbares Risiko), wie die statistische Analyse der wichtigsten Studien in der Publikation Heisse Luft zeigt.

Tabakrauch am Arbeitsplatz
„Tabakrauch birgt gesundheitliche Risiken. Aber der große Teil der Grundlagen politischer Entscheidungen für ein Rauchverbot in Gaststätten kann hinterfragt werden!“ Diese Auffassung vertrat Romano Grieshaber, Präventionsleiter der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN) und Professor für angewandte Prävention an der Universität Jena anlässlich des Symposiums „Tabakrauch am Arbeitsplatz“ am 24. Oktober in Mannheim. Viele der angewandten statistischen Methoden, und damit die ermittelten Daten, seien zumindest diskussionswürdig.
[...]
In Deutschland gebe es im Vergleich zu anderen Beschäftigten keine Hinweise auf ein erhöhtes Gesundheitsrisiko im Gaststättenbereich: nicht bei Lungenkarzinomen, nicht bei ischämischen Herzkrankheiten und auch nicht bei chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen.
Es wird berichtet, der anwesende Vertreter des DKFZ habe den Saal wortlos verlassen, als er um eine Stellungnahme gebeten wurde. Keine Antwort ist auch eine Antwort ...

2007-10-04

Heisse Luft - Eine kritische Analyse der Epidemiologie des Passivrauchens

Man kann viele Menschen eine Zeit lang und manche für immer zum Narren halten, doch niemals alle für alle Zeit! - Abraham Lincoln
Zur Rechtfertigung der Rauchverbote in Gastbetrieben werden gesundheitliche Aspekte geltend gemacht, die aus wissenschaftlichen Studien abgeleitet werden. In Ermangelung äthiologischer (medizinischer) Beweise für die Schädlichkeit von Passivrauch wird dazu die Epidemiologie bemüht. Es gibt bisher etwa einhundert epidemiologische Studien, die sich mit dem Zusammenhang zwischen Passivrauch und Lungenkrebs befassen. Und es gibt ebenso viele Ergebnisse wie es Studien gibt: jede Studie kommt zu anderen Ergebnissen. Das dürfte wohl ein Hinweis darauf sein, dass gesundheitliche Auswirkungen schlicht nicht messbar sind.
Über 80% dieser Studien sind statistisch nicht signifikant, d.h. mit derselben Wahrscheinlichkeit könnte man daraus auf Risiko, kein Risiko oder Schutzfunktion schliessen. Kausale Zusammenhänge lassen sich damit jedenfalls nicht begründen.
Das Dokument "Heisse Luft" analysiert die epidemiologischen Aspekte dieser Studien in Bezug auf ihre Aussagekraft und Plausibilität und kommt zu überraschenden Ergebnissen.

2006-04-27

Der Schweizer Bundesrat und Passivrauch

Die wissenschaftlichen Grundlagen und Fakten, auf die sich der Bundesrat in seinen Entscheidungen zur Frage des Passivrauchs stützt, stehen auf wackligen Füssen. Offensichtlich wird er von seinem eigenen Bundesamt für Gesundheit mit voreingenommenen Informationen versorgt. Es stellt sich die Frage nach der Ehrlichkeit und der Ethik dieses Bundesamts.
Brief an den Bundesrat