Das neueste Stück Junk Science kommt aus Schottland, wo - nach der Einführung des generellen Rauchverbots in "öffentlichen" Räumen - in ausgesuchten (!!) Krankenhäusern eine Reduktion der Herzinfarkte um 17% festgestellt wurde. Die Ergebnisse der Studie wurden in den Medien bereits als Erfolg des Rauchverbots ausgeschlachtet, obwohl die Studie weder von einer Peer-Review bestätigt noch die zugrundeliegenden Daten noch die Methodologie der Studie publiziert wurden.
Die offiziellen Statistiken zeigen, dass die Krankenhausentlassungen für diagnostizierte Herzinfarkte in Schottland zwischen 1998/1999 und 1999/2000 von 19'216 auf 17'208 fielen, das sind 10,4%. Das Rauchverbot wurde im März 2006 eingeführt.
Die Daten zeigen auch, dass von Januar 2005 bis September 2006 die Herzinfarktaufnahmen kontinuierlich abnahmen. Zwischen Dez. 2005 und Feb. 2006 (in den letzten Monaten VOR dem Rauchverbot) fiel die Zahl um 16.7%.
Die Studie lügt!
Die Autorin der Studie, Jill Pell, ist führendes Mitglied der staatlich finanzierten Organisation STOPIT (STudy Of Public place Intervention on Tobacco exposure), eine radikale Anti-Tabakorganisation.
Pressemitteilung der Kardiologen. Die Kardiologen lügen!
Siehe auch Tobaccoanalysis.
Why is the American Cancer Society Holding a Gala Sponsored by
Manufacturers of a Product that Causes 20,000 Cancer Deaths Each Year?
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Imagine if the American Cancer Society (ACS) was holding a fancy gala
sponsored by the nation's leading cigarette companies. They would be
roundly critic...
vor 2 Tagen
