Zum vorangehenden Beitrag passt auch die folgende einfache Überlegung:
Die durchschnittliche Feinstaubbelastung wird in Deutschland mit 25µg/m³ angenommen. Behauptet wird (von der WHO), dadurch sei die durchschnittliche Lebenserwartung um 10,2 Monate verkürzt.
Die durchschnittliche Feinstaubbelastung eines aktiven Rauchers ist wenigstens um den Faktor 100 höher. Bei Annahme des gerne ins Feld geführten linearen Dosis-Wirkungszusammenhangs müsste also die durchschnittliche Lebenserwartung von Rauchern um wenigstens 1020 Monate verkürzt sein. Das sind 85 Jahre.
Evidenzbasierte Wissenschaft?
American Lung Association Finds It "Appalling" that Nicotine Pouch Maker is
Allowed to Tell the Truth
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It used to be that we castigated the tobacco companies for lying to or
misleading the public. Now, apparently, we think that it's appalling that a
tobacc...
vor 1 Woche
