Udo Pollmer:
- In der Schweiz sah ich ein Plakat mit der Zeile: "Früher war ich eßgestört, heute bin ich Ernährungsberaterin."
- Eigentlich geht es zurück bis in die Anfänge unseres Stoffwechsels: Das menschliche Gehirn ist evolutionsbiologisch eine Ausstülpung des Darms.
- Derzeit produziert die Beratung vor allem Ängste. Der ehemalige Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), Volker Pudel, meinte einmal, es käme ihm so vor, als hätten Jahrzehnte Beratung nur eines erreicht: Die Menschen äßen, was sie immer gegessen haben, aber jetzt mit schlechtem Gewissen.
- Einen unmittelbaren Nachweis, daß eine Intervention mit Gemüse und Obst das Risiko für Krebs oder auch andere chronische Erkrankungen senkt, gibt es derzeitig nicht.
- Wenn Medien oder Experten über das Essen berichten, fällt das Wort "Eßsünde". Man muß sich das mal auf der Zunge zergehen lassen! Sünden bewirken Schuld, Schuld fordert Buße - und natürlich Schuldige, die bestraft werden müssen.
Das Monster von Brüssel, endlich gestoppt
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NOTBREMSE IN BRÜSSEL Frau Reichtagsführerin Ursula von der Leyen aus
Nordrhein Westfalen, Deutschland, wurde heute einstimmig durch das
EU-Parlament aus de...
vor 1 Woche
